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Saiten

Mit traditionsreichen amerikanischen und europäischen Marken-Herstellern sowie hochwertigen Eigenmarken bringt die W-Music Distribution ein "großes Orchester" Saiten-Instrumente zum Schwingen: Ob Saiten für E-Gitarre, E-Bass, Western- und Konzert-Gitarre, Akustik-Bass und Electric Upright oder Ukulele, U-Bass und Banjo – in unserem umfangreichen Sortiment finden auch seltenere Instrumente wie Oud, Mandoline, Lap-Steel-Gitarre, sowie viele spezielle Tunings Beachtung. Neben Saiten-Sets für unterschiedlichste spielerische Bedürfnisse führen wir zudem eine große Auswahl einzelner Saiten, um gerissene Saiten in der passenden Stärke zu ersetzen.
Mit traditionsreichen amerikanischen und europäischen Marken-Herstellern sowie hochwertigen Eigenmarken bringt die W-Music Distribution ein "großes...
 
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Warwick Black Label Bass Strings, Stainless Steel - Bass Single Strings - Medium Scale
Warwick Black Label Bass Strings, Stainless Steel - Bass Single Strings - Medium Scale
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Die Saite macht den Ton

Die Geschichte der Saiteninstrumente geht ca. 4500 Jahre, und eventuell sogar noch viel länger (bis 15.000 Jahre) in die Vergangenheit zurück. In Ägypten wurden Wandmalereien dieser mehrsaitgen Instrumente aus der Zeit um 2500 v.Chr. gefunden. Damals wie heute erfreuen sich Menschen am Klang dieser Instrumentenfamilie, welche ihren meist charakteristischen Klang eben vor allem aus einem gewinnt: der Saite. Zunächst war diese aus Darm gefertigt, und eine Ableitung der Sehnen, die man bei der Herstellung von Jagdbögen benutzte. Es dauerte lange Zeit, bis sich dann später neben Saiten aus Seide (in China, und ab dem 9. Jahrhundert in Spanien) auch solche aus Metall (ca. 17. Jahrhundert) und Polyamid (Nylon, in den 1930er Jahre) etablierten. Beide letztgenannten sind auch heute noch die weit verbreitetsten. Der Aufbau der Saite wurde auch zunehmend komplexer. So bestehen die tiefen Saiten verschiedener Instrumente aus einem Kern mit Wicklung, während die Diskantsaiten (bpsw. die G-, H- und E-Saite der Konzertgitarre) komplett aus Darm oder Nylon gezogen werden.

Verschiedene Saiten, verschiedene Klänge

Heute stellt die Gitarre sicher eines der bekanntesten und meistverkauften Saiteninstrumente dar. Alleine auf ihr finden sich, je nach Bauart, drei verschiedene Saitenarten. Auf der klassischen Konzertgitarre trifft man meist auf Saiten aus Nylon oder Karbon. Sie haben einen ausgewogenen, warmen Klang und bieten ein eher weiches Spielgefühl, das dynamische Anschlagsarten vom Fingerpicking bis zum lauten Flamenco zulässt. Auf den beliebten Westerngitarren sind hingegen Stahlsaiten aufgezogen. Um genau zu sein, handelt es sich dabei um eine Legierung. Diese setzt sich typischerweise aus 80% Bronze, und 20% Zinn zusammen, was auch zu der bronzeartigen Färbung der Saiten führt. Auf E-Gitarren und Bässen findet man häufig Saiten vor, welche einen Kern aus Stahl, und Wicklungen aus Nickel vorweisen. Auch Stainless Steel Saiten sind beliebt. Um ihren Stahlkern (der auch sechskantig sein kann) wickelt sich dann Edelstahl. Insgesamt ist bei Instrumenten mit elektromagnetischen Pickups, die Verwendung von Metall obligatorisch, da die induzierte Spannung durch die über dem Magnetfeld des Pickups schwingende Saite entsteht.

Aber nicht nur die Materialbeschaffenheit der Saiten spielt eine wichtige Rolle. Auch die Stärke ist entscheidend. Dünne Saiten ergeben ein völlig anderes Spielgefühl, resultieren somit meist in anderer Spieltechnik, und haben dann insgesamt einen weniger kräftigen Ton. Dünne Gitarrensaiten ermöglichen aber auch ermüdungsfreies Spiel, und begünstigen alternative Spieltechniken (wie bspw. Tapping auf der E-Gitarre, oder Slapping auf dem Bass). Letztendlich bleibt es aber Geschmacksache, und nicht selten "Glaubensfrage", welche Saiten in welcher Stärke man bevorzugt.

Saiten aufziehen, eine Frage der Technik

Damit Saiten auf einem Instrument überhaupt erst gezupft, gestrichen, gepickt, oder wie auch immer zum Schwingen angeregt werden können, müssen sie aufgezogen werden. Bei Gitarren, wie auch bei allen anderen Zupfinstrumenten, schwingt die Saite zwischen zwei Auflagepunkten, bspw. dem Sattel und der Brücke. Die Länge zwischen diesen beiden Punkten, kennzeichnet die Mensur (engl. Scale). Gerade bei E-Bässen gibt es Instrumente mit verschiedenen Mensuren, und die Saitenhersteller bieten ihre Produkte oft entsprechend als Short-, Medium- und Longscale Varianten an. Natürlich müssen die Saiten jeweils hinter Sattel und Brücke am Instrument befestigt werden. Bei der Konzertgitarre werden sie hinter dem Steg geknotet, und hinter dem Sattel auf sogenannte Stimmwirbeln aufgewickelt. Über eine Mechanik lassen sich die Stimmwirbel nun drehen, womit die Saite gelockert oder gespannt wird, was als Konsequenz die Stimmung der Gitarrensaite verändert. Westerngitarren weisen mit ihren Stahlsaiten bei gleicher Stimmung eine weitaus höhere Saitenspannung auf. Deshalb wurden die sogenannten Ball Ends erfunden. Hier läuft der Saitenkern am unteren Ende der Gitarrensaite um einen Metallring. Dieser wird nun mit einem langen Pin durch den Steg in die Gitarre geklemmt, und sorgt für sicheren Halt und Stimmstabilität. Bei E-Gitarre und Bass funktioniert das grundlegend gleich. Die Saiten werden durch die Gitarre oder durch die Brücke geführt, wobei die Ball Ends entweder in der Gitarre oder direkt an der Brücke klemmen. Hinter dem oberen Sattel werden bei Western-, E-Gitarre und E-Bass die Saiten dann wiederum auf Stimmmechaniken gewickelt. Gerade in den 80er Jahren, wurden sogenannte Headless Instrumente beliebt. Ihnen fehlt die Kopfplatte, auf welcher die Stimmmechaniken sitzen. Es wurden spezielle Brücken mit Stimmmechanik entwickelt, und die Saitenhersteller bieten passende Saiten mit Double Ball Ends an.

Ein vielsaitiges Geschäft

Neue Spieltechniken, andere Bauformen, und der Spaß am Experimentieren führten zu einer immer größer werdenden Nachfrage nach individuellen Lösungen. Und oft wurde aus einem Versuch erfolgreicher Mainstream. Hat sich heute bspw. die Stärke von .009-.042 bei E-Gitarren und .045-.105 bei Bass-Saiten als Standard etabliert, gibt es reichhaltige Auswahl an unterschiedlichen Stärken. Auch Mischsätze sind beliebt. Meist kauft man einen ganzen Satz Saiten, denn es macht durchaus Sinn, nach einer gewissen Spielzeit, frische Saiten aufzuziehen. Das Material verliert an Spannung, die Zwischenräume der Wicklungen setzen sich mit Schmutz zu, und Fingerschweiß verursacht Korrosion. All das hat einen negativen Einfluss auf das Spielgefühl und natürlich den Klang. Die Hersteller bieten für alle Vorlieben und Bedürfnisse das richtige Produkt. Auch flachumwickelte Saiten erfreuen sich wieder großer Beliebtheit, vor allem beim E-Bass. Der Stahlkern der Saite wird dabei statt mit runden Draht (engl. Roundwound), mit Flachdraht (engl. Flatwound) umwickelt. Oft werden diese Saiten fälschlicherweise als "geschliffene Saiten" bezeichnet. Es existieren aber auch sog. "Halfwounds", bei denen der aufgewickelte Runddraht tatsächlich angeschliffen wird. Flat- und Halfwounds haben den Vorteil, dass durch die weniger raue Oberfläche Greifgeräusche minimiert werden. Bei Flatwounds ist zuätzlich der Raum zwischen den Wicklungen minimiert, was dazu führt, dass sich weniger Schmutz einlagern kann. Sie weisen somit eine höhere Haltbarkeit auf. Flatwounds bieten grundsätzlich, vor allem nach einer gewissen Einspielzeit, einen warmen und runden Ton, der tatsächlich über lange Zeit hin unverändert bleibt. Um Schmutzablagerungen zu minimieren und die Haltbarkeit zu maximieren, hat die Firma Elixier Saiten mit Beschichtung entwickelt. Die Saite wird hierbei komplett von einem Kunststoff umhüllt, welcher dem Eindringen von Schmutz und Handschweiß entgegenwirkt. Auch das Vergolden von Saiten, wie es etwa die Firma Optima praktiziert, kann zu längerer Haltbarkeit führen. Aber auch relativ neue Instrumente, wie die Bassukulele, funktionieren erst durch die passenden Saiten. So bietet bspw. Aquila mit den Thundergut Saiten eine Kunststoffmischung, die auch bei kürzester Mensur tiefen Ton und gute Bespielbarkeit ermöglicht.

Zieh doch mal neue Saiten auf!

Ob eine Saite reißt, der ganze Satz nach ein paar Gigs nicht mehr gut klingt, oder ob du einfach mal etwas Neues ausprobieren willst. Die Saiten sind das, was dein Instrument erst zum klingen bringt, und was du direkt unter deinen Fingern spürst. W-Music Dirstribution bietet dir zum Beispiel mit Framus Blue Label (Framus Blue Label Electric Guitar String Set, Nickel-Plated Steel - Light, .009"-.042" | W-Music Distribution (warwick.de) top Saiten zum top Preis für Deine E-Gitarre! Hauche deiner Westerngitarre mit Framus Phosphor Bronze Gitarrensaiten (Framus Phosphor Bronze Acoustic Guitar String Set - Extra Light, .010"-.046" | W-Music Distribution (warwick.de) neues Leben ein! Oder du spielst Bass, und dein neuer 5-Saiter klingt noch nicht ganz so wie du es dir vorstellst? Mit Warwick Red Label Basssaiten kannst du auch mal öfter wechseln, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen: (Warwick Red Strings Bass String Set, Stainless Steel - 5-String, Medium Light, .040-.130 | W-Music Distribution). Du willst vielleicht mal eine hohe C-Saite auf deinem 5-Saiter ausprobieren? Dann teste mal die Warwick Black Label Stainless Steel Saiten (Warwick Black Label Bass String Set, Stainless Steel - 5-String, High C, Medium Light, .020-.100 | W-Music Distribution). Mit GHS bieten wir dir auch einen der Marktführer im Bereich hochwertiger Saiten mit reichehaltigem Sortiment. (GHS Strings - Saiten | W-Music Distribution (warwick.de). Auch Aquila, Saiten-Spezialist für Ukulelen und andere historische Instrumente, findest Du im Portfolio von W-Music Distribution. (Aquila - Saiten | W-Music Distribution (warwick.de) Du spielst Gitarre oder Bass, Ukulele, oder U-Bass, Lap Steel Guitar, oder, oder, oder...? Dann lohnt sich Blick auf das große Saiten-Angebot von W-Music Distribution garantiert! Saiten | W-Music Distribution (warwick.de)